Mein Partner mit der klaten Schnauze

Ermittler mit der kalten Schnauze
Eines haben wir, die Klasse 4c der Timm-Kröger-Schule Neumünster, sicher nicht: Eine Hundehaarallergie oder Angst vor Hunden! Wir haben zusammen mit unserer Deutschlehrerin Frau Gertig und der Praktikantin Jennifer Baas am Donnerstag, den 19.01.2012, den Polizeihundverein Neumünster 1927 e.V. in der Burgstraße in Neumünster besucht.
Wir fuhren mit dem Bus um 8.15 Uhr dorthin. Nach einem kleinen Fußmarsch begrüßte uns Herr Michael Ratcliff vom Polizeihundverein Neumünster auf dem Gelände. Wir hatten großes Glück, denn die Bundespolizei war an diesem Tag auf dem Übungsplatz um mit ihren Hunden zu trainieren. Der Diensthundelehrwart Jens Wulf stellte sich vor, sowie der Hundeführer Reiner Groll. Bevor wir zu den Hunden durften, mussten wir einige Regeln beachten und einhalten:
1. Nicht laufen! Sonst würde der Hund vielleicht denken, dass wir Verbrecher auf der Flucht sind.
2. Erst den Hundeführer fragen, ob man seinen Hund streicheln darf, bevor man den Hund berührt!
3. Dem Hund immer von vorne nähern und nicht von hinten! Sonst könnte sich der Hund erschrecken und beißen.
Sie erklärten uns, dass es verschiedene Hunderassen gibt, die sich dazu eignen Polizeihund zu werden. Das sind zum Beispiel der deutsche Schäferhund und der Rottweiler. Danach sahen wir draußen zu, wie ein Hund den Gehorsam trainierte, eine Person aufspürte und einen Angreifer verbellte. Polizeihunde werden für verschiedene Aufgaben ausgebildet und eingesetzt, zum Beispiel als Schutzhund oder Spürhund. Ein Polizeihund kann beispielsweise Menschen, die sich verstecken, aufspüren. Hat der Hund den Menschen aufgespürt, dann verbellt er ihn. Das bedeutet, dass er nur laut bellt und den Menschen nicht beißt. Wenn der Mensch nun versucht zu fliehen, dann könnte der Hund

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